Korrekt durch die Krise – mit den aktuellen dos and don’ts

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder trafen sich am 22. März 2020, um Beschlüsse zu verabschieden, wie die Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte während der Coronakrise zu erweitern sind.  

Nach einer wüsten Debatte, dessen harschen Ton auch nur die Hartgesottensten als eine „lebendige Diskussion“ bezeichnen können – Chapeaux, Frau Merkel! – gelang eine gut nachzuvollziehende Zusammenfassung, der, wie wir finden, praktischerweise ganz leicht nachzukommen ist (vor allem, wenn man sich beim Zu-Hause-bleiben des Hero-Packs bedienen darf). 

#HomeCareHero fasst die aktuellen dos & don’ts zur Beschränkungen sozialer Kontakte einmal kompakt für euch zusammen:

I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. 

IV. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.   

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